4. Februar 2012
Nach
mehreren Tagen Treibeis auf der Oder ist am 3. Februar der Fluss zugefroren.
(Siehe Oderbuchbilder)
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Durch den
plötzlichen Eisstop drückt es das Wasser in die
Oderwiesen. Die Meng hängt von dem weiteren Temperaturverlauf ab. Bei geringen
Minusgraden um -5 Grad Celsius tritt viel Wasser aus dem Flussbett aus, bei
minus 10 – 15 Grad Celsius kommt es zu einem schnelleren Zufrieren der
Austrittsstellen und die Eisflächen in den Wiesen erreichen eine geringere Stärke.
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Der Januar - erst nass
und mild, dann kalt und trocken
Mit 11,9 Grad Celsius am 2. gab es die
Monatshöchsttemperatur, und erst am 31. erreichte der Januar seine
Tiefsttemperatur von –10,9 Grad Celsius. 5 cm über
dem Boden gab es 18 mal Frost mit bis zu -11,1 Grad Celsius. Die Durchschnittstemperatur von 1,55 Grad Celsius lag um 2,35 Grad
über dem langjährigen Mittelwert von -0,79 Grad
Celsius. Es gab 5 Eistage (24 h unter 0 Grad)
und 15 Frosttage. Erst im letzten Monatsdrittel
besann sich der Winter und schickte die Temperaturen in den Keller. Die gesamte
Niederschlagsmenge ging bis zum 22. nieder und betrug 66,6
mm, das sind 181% des langjährigen
Durchschnitts von 29 mm. Der Wind blies zum Teil
kräftig – mit 505 km/24 Std. An 6
Tagen wurde die Windstärke Bft 7 (59,5 km)
überschritten. 56,15 Stunden schien die Sonne,
das sind 102% des langjährigen Durchschnittes.



Unwetterwarnlagebericht für
Berlin und Brandenburg:
http://uw.cya.de/index.php?num=mol&fcheck=1&bgcol=ffffcc
Unter: aktuelles
Wetter –Jahresdiagramme
können Sie tägliche Maximal-Minimaltemperaturen-
und Niederschläge nachschauen.
Beispiel; wie war das Wetter an Ihren
Geburtstagen in den letzten Jahren
Viel Spaß